Nachhaltigkeit – Bei RAMPA ein alter Hut!

RAMPA News

Bei RAMPA ist das Thema Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber unserem Planeten keine Modeerscheinung oder ein aktueller Trend. Im Gegenteil: RAMPA begeistert sich für die Vielfalt der Möglichkeiten und legt seit Jahrzehnten großen Wert darauf, die Unternehmensprozesse so umweltschonend und nachhaltig wie möglich auszulegen:

Produktionsprozess

Beispielweise sorgt das Unternehmen seit Jahrzehnten dafür, dass bei der Herstellung der Gewindeeinsätze die anfallenden Reststoffe nicht entsorgt, sondern zu nahezu 100 % für die Rohstoffrückgewinnung genutzt werden. Seit 2009 werden in dem Unternehmen alle Kühl- und Schmierprozesse nur mit hochwertigen Ölen betrieben, die hausintern ohne Restabfälle aufbereitet und wiederverwendet werden.

Logistik

In diesem Zuge sind nicht nur die internen Prozesse nachhaltig ausgerichtet: „Wir streben nach Partnern an unserer Seite, die das Thema auch nachgelagert verantwortungsvoll handhaben“, sagt Wolfgang Färber, Geschäftsführer im international agierenden Unternehmen und deutet auf den Logistikpartner. GLS verfolgt das Programm GLS KlimaProtect mit dem Ziel, Emissionen zu reduzieren, zu vermeiden und zu kompensieren. „Somit erfolgen seit 2019 alle unsere Paketzustellungen klimaneutral.“, so Färber.

Papierloses Arbeiten

Durch ein umfangreiches Update des Warenwirtschaftssystems in 2020 ist es RAMPA gelungen, das unternehmerische Handeln weitestgehend papierlos zu bewerkstelligen: Angefangen vom Einkauf, über Produktion und Vertrieb, bis hin zur Kommissionierung, werden alle Prozesse digital bearbeitet. Die Verlagerung der kaufmännischen Arbeitsplätze ins Home-Office durch die aktuelle Situation war dem Unternehmen innerhalb kürzester Zeit somit vollumfänglich gelungen.

Energieverbrauch

Auch beim Verbrauch und der Nutzung von Strom setzt das Unternehmen auf nachhaltiges Handeln und leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt.
„Durch den Energieversorger E.ON Energie Deutschland GmbH beziehen wir seit dem 01.01.2021 unseren Strombedarf ausschließlich aus Erneuerbaren-Energie-Anlagen.“, so Wolfgang Färber und ergänzt, dass weitere Schritte zur Reduzierung des Verbrauchs und der eigenen Strom- und Wärmeerzeugung bereits in Planung sind und mittelfristig umgesetzt werden.

Wie in der Vergangenheit arbeitet das Unternehmen weiter kontinuierlich an Zukunftsprojekten zum Thema Neo-Ökologie, mit dem Ziel, weiterhin Verantwortung für die Produkte und das Handeln im Unternehmen zu übernehmen.